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Josef Önder: Wenn die Seele spricht


Gedichte eines Turabdiners

Als ich im Jahr 2009 meine Heimat, den Turabdin (dt. = Berg der Gottesknechte) in der Südosttürkei, besuchte, spürte ich die unbeschreibliche Liebe meiner Landsleute. Ihre Gast­ freundschaft und die Freude über meinen Besuch prägten mich sehr. Beim Abschied überkam mich eine Traurigkeit. Nicht nur in meinen Augen sammelten sich Tränen, sondern auch in denen meiner Verwandten und Freunde. Auf dem Weg zum Flughafen wollte ich von der Heimat bewusst Abschied nehmen. Ich beobachtete Straßen und Felder, Menschen und Tiere. Während des Rückflugs sprudelten viele Gedanken durch meinen Kopf, die ich auf Papier festhielt. So entstand mein erstes Gedicht „Heimatgefühle!"

Mit der Zeit ist es Tradition geworden, dass ich während meiner Flüge - bedingt durch Vorträge im In- und Ausland - Gedichte schreibe. Jedes Mal beobachte ich unsere Erde aus einer einmaligen Perspektive und immer wieder wird mir bewusst, wie wunderschön sie ist und was für einen wunder­baren Gott wir haben, der uns dieses einmalige Werk seiner Hände geschenkt hat. So blicke ich aus dem Fenster des Flugzeugs und schreibe: über Gott, die Schöpfung, über die Heimat, Ereignetes und Erlebtes, über die Liebe, aber auch über Trauriges, den Tod und anderes mehr, über Fiktionales und Reales. Einige dieser Gedichte möchte ich mit Ihnen, ver­ehrte Leserin, verehrter Leser, teilen, in der Hoffnung, dass sie beim einen oder anderen auf fruchtbaren Boden fallen.

2025; V + 70 pp. ; Hardcover; 

17.00 EUR
Artikelnr.: 978-3-8236-1818-8
  • (Preis ohne MwSt: 15.89 EUR)
  • (enthaltene MwSt: 1.11 EUR)