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Musik

Komponisten und Interpreten Band I: 1815 – 1950 - 2. Auflage

2. erweiterte Ausgabe 2016!

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Lexikon anderer Art: Es informiert – je nach Quellenlage oft sehr ausführlich und mit Zitaten von Zeitgenossen oder Nachfahren versehen – über Luxemburger Komponisten und Interpreten. Der Zeitraum 1815-1950 für den 1. Band bot sich aus folgenden Gründen an: 1815 entstand der Luxemburger Staat durch den Wiener Kongress (1814-1815). 1950 steht für einen Einschnitt bzw. Neubeginn in den ersten Nachkriegsjahren nach dem Zweiten Weltkrieg und kennzeichnet die Jahrhunderthälfte. In Bezug auf die Geburtsjahrgänge der Musiker, die eine Periode von 1773 bis 1914 umfassen, könnte man vom Langen 19. Jahrhundert (1789-1914) sprechen. Die Musiker, die nach 1914 geboren wurden, werden in dem 2. Band des Musikerlexikons vorgestellt werden.

85.60 EUR

Als im Jahre 2009/10 das Literaturarchiv in Mersch die Ausstellung über Dicks / Edmond de la Fontaine (1823-1891) organisierte, wurden auch Autographe seiner musikalischen Werke gezeigt. Hier konnte der Besucher einsehen, was heute zur kulturellen Überlieferung Luxemburgs gehört. Unter den Exponaten befanden sich Musikstücke, mit denen sich der Luxemburger über Generationen bis zum heutigen Tage identifiziert. Die meisten Musikschöpfungen von Dicks sind bei großen Teilen der Bevölkerung noch immer bis heute präsent. Unter den Exponaten befand sich allerdings ein über hundertseitiges Traktat, das mit Harmonielehre / Ed. de la Fontaine überschrieben war. Bei Experten ist seit langem bekannt, dass Dicks der Verfasser einer solchen Schrift ist. Die breite Masse nahm bis jetzt aber keine Notiz davon.

Diese Arbeit versteht sich generell als ein Beitrag zur Musikgeschichte Luxemburgs und im besonderen als ein Beitrag zu den Anfängen der musikalischen Bildung in Luxemburg. Weitere Forschungsarbeiten könnten / werden sich der Einordnung der Harmonielehre von Dicks annehmen und die Anlehnung an diese oder an jene (deutsche) Tradition bestätigen bzw. widerlegen. Des weiteren wird sich das musikpädagogische Wirken von Laurent Menager (1835-1902) und von Heinrich Oberhoffer (1824-1885) u.a. in die Aufarbeitung musikwissenschaftlicher Fragestellungen aus den Anfangsjahren Luxemburgs als souveräner Staat im 19. Jahrhundert anzuschließen haben.

Zum besseren Verständnis über das musikalische Wirken von Dicks, insbesondere im Zusammenhang mit seiner Harmonielehre, werden die bereits früher erschienenen Beiträge von Roger Muller über den Harmonielehrer von Dicks und mein Beitrag über Dicks als Musiker mit den erforderlichen Anpassungen in diese Arbeit integriert. Ein Großteil des Oeuvres von de la Fontaine wurde in den Jahren 1982-1984 in einer vierbändigen Gesamtausgabe ediert, jedoch nicht alle musikalischen Werke und auch nicht die Harmonielehre. Sie ist um das Jahr 1850 entstanden. Die Details sind diesem Buch zu entnehmen.

35.00 EUR

Lieder zum Singen, Spielen und Tanzen für Kleine und Große

In dem neuen Liederheft von Anne Beyer finden Erzieher, Musikpädagogen und Kinderchorleiter Lieder für kleine und große Kinder, zum Einstimmen und Spielen, zum Erzählen und Musizieren, zum Gestalten und Mitmachen aus unterschiedlichen kindlichen Themenbereichen.

Alle Lieder haben sich in Unterrichtssituationen, in Eltern-Kind-Gruppen, der musikalischen Früherziehung und in Kinderchor- und Grundschularbeit bewährt und wurden zu den entsprechenden Gelegenheiten in der Öffentlichkeit vorgetragen.

Damit den Kindern bereits das Erarbeiten der Lieder Spaß macht, werden in diesem Heft zahlreiche spielerische Anregungen gegeben, die je nach Situation und Phantasie variiert und verändert werden können und sollen. Alle Spiel- und Singanleitungen sind leicht und schnell umzusetzen.

Notenbeispiele und Hörbeispiele finden Sie hier!

12.20 EUR

Komplette Neubearbeitung der Erstausgabe von 1603

Die vorliegende Ausgabe macht das Weikersheimer Gesangbuch von Erasmus Widmann erstmals vollständig und in moderner Notation der Öffentlichkeit zugänglich. 1604 im Auftrage des Grafen Wolfgang von Hohenlohe entstanden, setzte Widmann in diesem Gesangbuch die damals im Gemeindegesang gebräuchlichen Melodien im vierstimmigen Cantionalsatz.

Außer zur rein vokalen Ausführung eignen sich alle Choräle der Sammlung auch zum Musizieren auf Posaunen, Gamben, Blockflöten oder anderen Instrumenten. Es wurde Wert auf die Beibehaltung der originalen Texte gelegt, in denen sich durchaus auch soziale und politische Verhältnisse eines fränkischen Residenzstädtchens im Barock widerspiegeln. Abgesehen von der musikalischen Bedeutung kann dies Widmanns Gesangbuch außerdem zu einer ergiebigen Quelle für ein lokalgeschichtlich und theologisch interessiertes Publikum werden lassen.

25.00 EUR

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