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Fiction

Fiction

Ein brutaler Mord, ein dunkles Geheimnis und ein Ermittler-Duo, das vor einem Rätsel steht…

Diese Geschichte geht der jungen Kommissarin Elke Brendel an die Nieren - eine Geschichte, die ihren Anfang mit dem Mord an einer Studentin in einer deutschen Großstadt nimmt, deren Ursprünge aber bis ins finstere Rumänien vor der Revolution 1990 zurückzureichen scheinen.

Im Ermittlungs-Dickicht aus obskuren Kommilitonen, der erschütterten Familie und einem äußerst attraktiven Professor - dessen Charme sich Elke selbst kaum entziehen kann - ist sie froh an ihrem Partner. Der stets mit bestem Appetit ausgerüstete Bruno Berger hat aufgrund seiner Erfahrung und seiner unaufdringlichen, christlichen Überzeugung scheinbar alle Situationen im Griff. 

Als jedoch weitere Menschen sterben, beginnt ein dramatisches Rennen gegen die Zeit. 

Ein Rennen, an dessen Ende Elke Zweifel an ihrem Partner kommen…

Ein Sonntagabend-Tatort in Schriftform – unterhaltend, amüsant und spannend.

14.90 EUR

...wenn das Leben Loopings schreibt

„Gott íst tot!“ 

So provokant formuliert hat diese Aussage schon Friedrich Nitzsche im 19. Jahrhundert. Und aus heutiger Sicht muss man ihm fast zustimmen. Oder nicht? 

Für den Allmächtigen scheinen wir wirklich kaum noch eine Verwendung zu haben. Seinen Platz im täglichen Leben der meisten Zeitgenossen hat ER in jedem Fall in vielen Fällen verloren. Insbesondere scheint dies für Jugendliche zu gelten. Zumindest bei oberflächlicher Betrachtung unserer Gesellschaft könnte man wirklich den Eindruck bekommen, dass Gott, Glaube und Religion den Jugendlichen heute weitgehend gleichgültig sind.

Schaut man jedoch genauer hin, ergibt sich mitunter ein differenzierteres Bild. Viele Jugendliche gehen ihnen nicht aus dem Weg, den großen Fragen des Lebens. Sie suchen nach Werten, nach Sinn – und nach Gott. Vielleicht tun sie sich schwer mit Institutionen wie der Kirche, aber die Sehnsucht nach einem liebenden Gott, der Interesse an ihnen hat und zu dem man mit allem kommen kann – diese Sehnsucht ist durchaus spürbar.  

Mit bewundernswertem Engagement und erstaunlicher Kreativität gehen die Co-Autoren dieses Buches - allesamt Jugendliche der Klassen acht bis zehn unserer Realschule – der Frage nach Gott nach. Sie thematisieren Gottesvorstellungen verschiedener Religionen und sparen dabei auch die vielleicht schwierigste Frage in diesem Zusammenhang nicht aus: Wie kann Gott das zulassen?

Sie tun dies anhand der fiktiven Geschichte zweier Mädchen, deren ungetrübtes Leben durch einen schweren Schicksalsschlag eine unerwartete Wendung nimmt.  

Die in der geschickt verwobenen Handlung außerdem verarbeiteten Themen wie Freundschaft, Eifersucht und Liebe machen das Buch zu einem wirklichen Lesevergnügen, insbesondere für Jugendliche. 

Angeregt, angeleitet und begleitet wurde die Entstehung dieses Buches von mir, dem Lehrer, im Rahmen des Religions- und Deutschunterrichts. Ideen, Inhalt und Formulierungen entstammen aber weitgehend Feder und Fantasie der jugendlichen Co-Autoren und des Redaktionsteams. Alle Beteiligten zeigten sich nicht nur äußerst motiviert, sondern erklärten sich auch bereit, die Erlöse aus den Buchverkäufen für soziale Projekte zu spenden.

Wollte man schlussendlich ein Fazit aus der Geschichte um die Hauptdarstellerinnen ziehen, könnte man zu dem vielleicht erstaunlichen - aber durchaus auch tröstlichen - Ergebnis kommen: 

Gott ist nicht tot!

7.90 EUR

An Aramaic-German Friendship...or may it more than that?

«Aram and Aurora» is a very special book, created and designed entirely by pupils of the classes 9c and 10a. «Aram and Aurora” is more than just a very appealing, extraordinary book project by young authors from the Dr.-Engel-Realschule and their German teacher. The story itself is even more, than just the simple observation of two people becoming close to each other. It rather gives us a broader insight into different areas of our shared lives. Aram stands out to his classmates, due to his own, well chosen language, which appears strange to them. Not only does his use of language differ from his classmates’, but also his attitude regarding several topics in life and his behaviour, make him appear different. Then again, he gathers new experiences and broadens his understanding of life by being together with Aurora and his new friends, who also have their own cultural background. His friends start getting to know the Aramaic culture and the Syriac Orthodox belief – always comparing it with their own culture, their religious customs and their own daily routine.

This is how children and teenagers from different countries and cultures live their lives together in our school.

14.80 EUR

Große Liebe - große Gefahren

Lesen ist Kino im Kopf! Schreiben auch! 

Wer ein Buch liest, stellt sich ganz automatisch das Geschehen vor. Im Kopf läuft bei jedem Leser ein an-derer Film ab, der das Leseerlebnis zu etwas ganz Individuellem macht. 

Beim Schreiben ist es ähnlich. Auch der Schreiber stellt sich die Szenen eines Buches vor – er hat allerdings den Vorteil, dass er selber bestimmen kann, wie das „Kopfkino“ weitergeht. 

Schreiben ist folglich eine wirklich interessante Tätigkeit - und manchmal auch ein echtes Abenteuer. 

Auf dieses Abenteuer haben sich meine Co-Autoren, allesamt Schüler der 10. Klasse der Dr.-Engel-Realschule in Eislingen/Fils, gemeinsam mit mir eingelassen und ihr erstes Buch geschrieben. Kompliment an Euch! 

Das erste Kapitel wurde von mir, dem Lehrer, vorgegeben, dann machte sich die erste Schülergruppe ans Werk und überlegte sich eine Fortsetzung. Daran an-schließend folgte die nächste Gruppe, und so ging es munter weiter. 

Vor allem gegen Ende war es für die Co-Autoren ein erheblicher Aufwand, mussten doch zuerst viele Seiten Text gelesen werden, bevor man selber kreativ werden und die Geschichte weiterspinnen konnte. Und das alles geschah außerhalb des Unterrichts, in der Frei-zeit. 

Bei gelegentlichen Redaktionssitzungen wurde abgestimmt, in welche Richtung die Geschichte grob weitergehen könnte – und, von wenigen korrigierenden Eingriffen abgesehen, blieb es wieder den Schülern überlassen, was sie Leonie, Jamal und die anderen Personen des Buches erleben lassen wollten. Heraus-gekommen ist eine wirklich spannende und nachdenklich machende Geschichte, die nahezu komplett aus der Feder der jugendlichen Autoren stammt. 

7.90 EUR

Mit „Aram und Aurora“ liegt uns ein ganz besonderes Buch vor, geschaffen und ideenreich gestaltet von Schülerinnen und Schülern der Klassen 9c und 10a.

Nun, „Aram und Aurora“ ist mehr als ein sehr ansprechendes, außergewöhnliches Buchprojekt von jungen Schülerautoren der Dr.-Engel-Realschule und ihrem Deutschlehrer. Die Geschichte von „Aram und Aurora“ ist auch mehr als die Betrachtung der Annäherung und der sachten Beziehung zwei junger Menschen. Sie gibt uns vielmehr Einblicke in unterschiedliche Bereiche unseres Zusammenlebens.

Aram fällt bei seinen Mitschülern durch eine eigene, sehr gewählte Sprache auf, die auf sie befremdlich wirkt. Doch nicht nur die Sprache unterscheidet ihn – auch seine Ansichten von vielen Dingen, seine Umgangsformen und seine Haltung lassen ihn anders erscheinen. Andererseits macht er selbst neue Erfahrungen, erweitertet er seinen eigenen Lebensbereich durch das Zusammensein mit Aurora und seinen neuen Freunden mit ihrem eigenen kulturellen Hintergrund. Durch ihn erhalten seine Freunde einen Einblick in die aramäische Kultur und den syrisch-orthodoxen Glauben – immer vergleichend mit ihrer eigenen Kultur, ihren religiösen Verhaltensweisen und ihrem eigenen Alltag.

So leben in unserer Schule Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammen. Im Alltag zeigen sich unterschiedliche religiöse Einstellungen, andersartige Wertigkeiten, verschiedene Sprachebenen und Verhaltensweisen. Wie bei „Aram und Aurora“ sind der Respekt im Umgang miteinander, die Offenheit für ein Anderssein und für religiöse Einstellungen, die Bereitschaft zur Integration und die Anforderungen an die persönliche Entwicklung mit all ihren Schwierigkeiten und Chancen alltägliche Erwartungen und Notwendigkeiten.

Die Schule trägt mit ihrem Erziehungsauftrag auch zu einer solchen Persönlichkeitsentwicklung bei. So sind der Schulkodex sowie die „Leitlinien der Pädagogik“ unserer Schule wichtige Grundlagen hierfür und für ein gutes Zusammenleben. Dieses Buch wird sicherlich zur Diskussion über viele Aspekte wie beispielsweise die Werteerziehung anstoßen.

Die jungen Autorinnen und Autoren haben über vieles nachgedacht, diskutiert, neue Fähigkeiten an sich entdeckt, Kompetenzen entwickelt und eine persönliche Bereicherung erfahren.

14.80 EUR

...Die Entscheidung?!

Mit Spannung erwarten die Leserinnen und Leser von „Aram und Aurora“ den weiteren Weg der jung Verliebten mit ihrer deutschen und aramäischen Herkunft. Jetzt liegt der zweite Band vor, der die Beiden weiterhin durchs Leben begleitet und zugleich wieder überraschend offen endet. Aram und Aurora sind älter und reifer geworden. Sie verstehen sich, haben vieles gemeinsam. So geht auch ihre weitere Geschichte über ihr Zusammensein, über ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergrund und das Bemühen um Verständnis und Integration hinaus. Beide werden nun mit Lebenssituationen konfrontiert, die sie fordern.

9.80 EUR

Calin, ein Junge aus einem rumänischen Bergdorf, ist mit seinem allein erziehenden Vater nach Deutschland ausgewandert und erlebt die ersten Tage an seiner neuen Schule. Nicht ganz einfach gestaltet sich das Einleben in der fremden Umgebung. Calin muss mit vielen Enttäuschungen fertig werden und wird von einem Mitschüler bedroht. Findet er in seinem Nachbarsjungen vielleicht endlich einen echten Freund? Und dann ist da noch Patricia, das blonde Mädchen aus seiner Klasse. Eine zarte Freundschaft bahnt sich an, doch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf.Ein spannendes Buch, das besonders durch die manchmal unverblümte Sprache ehrlich und authentisch wirkt – und das mit einer ungewöhnlichen Wendung am Schluss überrascht.

7.90 EUR